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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Einen ziemlich guten Tag erwischte ich bei bestem Frühlingswetter in Markkleeberg. Dort fand im Rahmen des Stadtfests ein Schnellschachturnier statt. In Runde 1 überspielte ich Horst Hähnel vom gastgebenden Verein TSG Markkleeberg, DWZ 1352 problemlos. Auf Horst traf ich übrigens auch vor 7 Jahren schon in der ersten Runde beim Markkleeberger Turnier. Damals konnte ich ihn auch besiegen. Auch in Runde 2 gewann ich. Gegen den zweiten Markkleeberger Erhard Hänsel, DWZ 1669 musste ich mich aber schon etwas mehr anstrengen. Erst durch ein Bauernopfer zur Aktivierung meines Läufers kam ich auf die Siegerstraße.  

In der 3. Runde traf ich auf Wolfram Hille, der inzwischen beim SK Fortuna Leipzig spielt, DWZ 1792. Gegen Wolfram kam ich gut aus der Eröffnung, unterschätzte aber meine Schwächen auf den weißen Feldern, was mir dann schnell das Genick brach. Nach 3 Siegen zuvor bei verschiedenen Turnieren kassierte ich meine erste Niederlage gegen Wolfram, aber immer noch 3:1 für mich. Wolfram lieferte eine sensationelle Turnierperformance ab, gab insgesamt nur einen halben Zähler ab und gewann das Turnier ungefährdet.

In Runde 4 bekam ich es mit Turnierorganisator Thomas Nürnberger von der TSG Markkleeberg, DWZ 1856 zu tun. Ich eroberte einen Zentrumsbauern und verwaltete den minimalen Vorsprung bis zum vollen Punkt. In Runde 5 saß mir dann schon der 4. Markkleeberger gegenüber. Gegen Andreas Hahn, DWZ 1787 gewann ich souverän.  

Ein heilloses Durcheinander entstand in Runde 6. Gegen Joachim Fuchs, natürlich auch von der TSG Markkleeberg, DWZ 1759 hatte ich trotz des Durcheinanders auf dem Brett immer das Gefühl besser zu stehen. Vermutlich war es auch so, denn ich ging als Sieger aus der Partie hervor.

In Runde 7 ging es dann gegen Edwin Fischer vom SK König Plauen, DWZ 2136 um die Plätze auf dem Treppchen. Im Februar verlor ich eine gewonnene Stellung gegen Edwin noch, doch diesmal lief es besser. Ich erzielte in der Eröffnung schon einen Vorteil, gewann die Qualität im Tausch gegen das Läuferpaar. Seine Läufer waren es dann auch, die mir nochmal ordentlich zu Schaffen machten, aber ein weit vorgerückter Bauer als Prellbock sicherte mir letztendlich den Sieg. 

Mit 6 aus 7, nur der Niederlage gegen den Turniersieger, spielte ich ein richtig starkes Turnier und wurde verdienter 2. im 13 Spieler umfassenden Teilnehmerfeld. 




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