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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 TSV Elbe Aken 186333006 18.5
2 TSG Wittenberg32105 13.5
3 SG Chemie Bitterfeld32014 13.5
4 SV 51 Zerbst/Roßlau32014 13.5
5 SG Chemie Wolfen32014 13.0
6 SSC Annaburg32014 12.0
7 SG Jeßnitz31113 14.0
8 SG 1871 Löberitz II30030 10.0
9 SV G/W Piesteritz II30030 6.0
10 SK Dessau 93 III30030 6.0

Spitzenspiel in Annaburg. Zumindest laut Tabelle. Als überraschender Tabellenzweiter empfangen wir den TSV Elbe Aken 1863, dessen Tabellenführung eher wenig überrascht. Aken ist jedoch zu ausgeglichen besetzt, als das wir ernsthaft ein ausgeglichenes Spitzenspiel erwarteten, zumal unsere Vorbereitung alles andere als optimal verlief. Feier- und kranksbedingt mussten wir auf Oerti und Roland verzichten, zudem gingen Tilo und ich mit drei bzw. gut einer Stunde Schlaf unausgeruht in die Partien. Aken hingegen trat nahezu in Bestbesetzung an, lediglich Siegfried Bertz setzte geburtstagsbedingt aus. Beste Geburtstagsglückwünsche senden wir an dieser Stelle aus der Ferne. Aken war noch gar nicht richtig angekommen, da gab es bereits die ersten Beschwerden über die zu geringe Temperatur im Spiellokal, selbstverständlich wurde auch direkt ein Thermometer ausgepackt. Kurioserweise saßen zu Spielbeginn dann 2 Akener Spieler dick eingepackt mit Schal und Jacke da während 2 ihrer Teamkollegen kurzärmlig antraten. Sei es drum, wir ließen uns davon nicht aus der Konzentration bringen.

Nur 7 Tage nach unserem überraschendem Erfolg in Bitterfeld wartete schon die nächste Aufgabe auf uns. Und diese war mit den Schachfreunden Bad Schmiedeberg auch keine leichte. Die Schmiedeberger spielen im zweiten Jahr in der Landesliga und waren sicher nicht gewillt ein drittes Mal in Folge gegen uns auszuscheiden. Dies wurde auch an den Aufstellungen deutlich. Ihre stärksten Spieler kamen nach Annaburg, die vermeintlich schwächere Mannschaft trat hingegen in Bitterfeld an. Für spannende Partien war auf jeden Fall gesorgt.

Am letzten Samstag vor dem Reformationstag fand im Gemeindepfarrhaus von Sandersdorf traditionell die Schachmeisterschaft der Evangelischen Kirsche mittlerweile in der 19. Auflage statt. Wieder in Doppelfunktion als Spieler und Schiedsrichter nahm Dirk teil. Dieses Mal fanden nur 6 aktive Schachspieler den Weg zum Turnier. Damit konnte Dirk, in Abwesenheit der starken Konkurrenz, die Gunst der Stunde nutzen und bei Abgabe nur eines Remis an den Titelverteidiger Uwe Bombien erstmals den Sieg davontragen. Zweiter wurde etwas überraschend der vereinslose Frank Große aus Schwemsal, der den Dritten Uwe Bombien von der SG 1871 Löberitz in der Schlussrunde besiegte. Vielen Dank an dieser Stelle den Organisatoren für die Räumlichkeiten und die üppige Verpflegung, dem Turnierleiter Konrad Reiß und den vielen Sponsoren.

Die Organisatoren hoffen zum nächstjährigen 20. Turnier auf eine wieder regere Teilnahme. Termin bitte schon mal vormerken: 24. Oktober 2020 ab 10 Uhr

Endstand XIX EKM

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