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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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In Doppelfunktion als Spieler und Schiedsrichter nahm Dirk an der XVIII. Schachmeisterschaft der Evangelischen Kirche in Sandersdorf teil. Bei 11 Teilnehmern wurde Dirk Vierter, verpasste das Treppchen jedoch um 1,5 Punkte. In 7 Spielen siegte Dirk dreimal bei zwei Remisen und zwei Verlustpartien. Der Sieg ging etwas überraschend an Uwe Bombien von der SG 1871 Löberitz, vor dem DWZ-stärksten IM Heinz Liebert (USV Halle) und Jörg Fischer (Germania Köthen) .Foto EKM

Brett 1: J. Fischer - IM H. Liebert; Brett 2: U. Bombien - D. Helbig (v.r.n.l.) ©Foto: Konrad Reiß

Endstand

Nur eine Woche nach dem Ligaspiel sollte es schon weitergehen. Allerdings auch nur, da unser Gegner einer Vorverlegung des Spiels unkompliziert zustimmte, vielen Dank an dieser Stelle. Auf dem Plan stand das Pokalspiel bei der TSG Wittenberg. Die TSG Wittenberg ist richtig gut in die Saison gestartet und kommt aktuell als Tabellenführer der Bezirksoberliga daher. Auch wenn wir nur Außenseiter waren, glaubten wir gegen das höherklassige Team durchaus an unsere Chance, erst recht als die nominell stärkste Wittenbergerin Christin Lommert nicht im Spielsaal erschien. Unglücklich waren wir darüber nicht, auch wenn damit meine Vorbereitung hinfällig war. 

SSC Annaburg - SF Bad Schmiedeberg IISouveräner Auftaktsieg

Manchmal passieren Dinge die niemand für möglich hält. Und so erging es uns am 2. Spieltag gleich in doppelter Hinsicht. Zum Einen mussten wir die Tabellenführung abtreten, wenn auch auf etwas kuriose Art und Weise und zum Anderen gelang es uns nicht alle 6 Bretter zu besetzen. Dachten wir vor der Saison noch, dass sich sämtliche Besetzungsprobleme mit gleich drei Neuzugängen erledigt haben, wurden wir nun eines besseren belehrt. Mit Thomas, Roland und Ulrike glänzten 3 Spieler mit urlaubsbedingter Abwesenheit. Folglich stellte sich die Mannschaft fast von selbst auf, ein Brett mussten wir sogar frei lassen. Aber auch mit einem Spieler weniger und der folgerichtigen 0:1-Hypothek wollten wir die Zweitvertretung der Bad Schmiedeberger punktlos wieder auf die andere Elbseite zurückschicken.

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