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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Tabelle Bezirksliga nach Runde 3Tabellenführung zurück erobert

Der 3. Spieltag hielt für uns ein Auswärtsspiel beim 1. SC Anhalt II bereit. Die Dessauer starteten gut in die Saison, holten 2 Siege zum Auftakt, bekamen davon einen Sieg jedoch am grünen Tisch wieder aberkannt. Traditionell bietet Anhalt in seiner zweiten Mannschaft eine Reihe von talentierten Nachwuchskräften auf. Durch die Zugänge einiger SK-Spieler vor der Saison konnte sich die Mannschaft zudem weiter verstärken. Entsprechend stellten wir uns auf ein enges Match ein. An den ersten vier Brettern wollten wir nichts desto trotz den Grundstein für einen Auswärtssieg legen.  

Einen attraktiven Gegner bekamen wir für das Viertelfinale im Bezirkspokal zugelost. Am 13. Januar 2019 erwarten wir den VfL Gräfenhainichen in Annaburg. Der VfL Gräfenhainichen sammelte am vergangenen Wochenende nach dem Aufstieg in die Verbandsliga die ersten Mannschaftspunkte und belegt dort aktuell einen guten 4. Tabellenplatz. Gegen den VfL Gräfenhainichen sind wir krasser Außenseiter, werden aber nichts unversucht lassen und unsere Chance aufs Halbfinale suchen. Bislang trafen wir zweimal im Pokal auf den VfL. Einmal konnten wir die Gräfenhainichener dabei überraschen und in die nächste Runde einziehen. Und auch in dieser Saison kreuzten sich die Wege schon. In der ersten Pokalrunde schalteten der VfL Gräfenhainichen und wir parallel ein Team der TSG Wittenberg aus.

Einen interessanten Artikel über unseren SSC Annaburg veröffentlichte die Mitteldeutsche Zeitung.

In Doppelfunktion als Spieler und Schiedsrichter nahm Dirk an der XVIII. Schachmeisterschaft der Evangelischen Kirche in Sandersdorf teil. Bei 11 Teilnehmern wurde Dirk Vierter, verpasste das Treppchen jedoch um 1,5 Punkte. In 7 Spielen siegte Dirk dreimal bei zwei Remisen und zwei Verlustpartien. Der Sieg ging etwas überraschend an Uwe Bombien von der SG 1871 Löberitz, vor dem DWZ-stärksten IM Heinz Liebert (USV Halle) und Jörg Fischer (Germania Köthen) .Foto EKM

Brett 1: J. Fischer - IM H. Liebert; Brett 2: U. Bombien - D. Helbig (v.r.n.l.) ©Foto: Konrad Reiß

Endstand

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