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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Gregor HeyneGregor Heyne (1935-2019)

Mit tiefer Trauer und aufrichtiger Anteilnahme nehmen die Schachfreunde des SSC Annaburg Abschied von unserem Gründungsmitglied und langjährigen Vorsitzenden Gregor Heyne. Er verstarb am 22.05.2019 plötzlich und unerwartet mit 83 Jahren, genau am 26. Jahrestag unserer Vereinsgründung.

Gregor lernte das Schachspiel 1948 in den Schulpausen von Schüler aus Axien kennen. Er hatte bis Anfang der 50er Jahre Kontakt mit dem ansässigen Verein Chemie Annaburg, wo er das Herrentraining besuchte. Nachdem er 1969 an der POS Groß Naundorf seine Arbeit als Lehrer aufnahm, startete er dort 1973 mit dem regelmäßigen Schachtraining in einer sogenannten Arbeitsgemeinschaft.

Stirl, Tilo vs. Paulini, StefanTilo mit Kampfeswillen, aber ohne Punkt gegen Stefan Paulini

Tilo und ich nahmen am 4. Blitzschachturnier unter dem Motto "Integration durch Schach", veranstaltet durch den SV Makkabi Leipzig, teil. Bei 31 Teilnehmern fanden wir uns an Platz 6 und 30 der Setzliste wieder.  

Für Tilo war es die erste Teilnahme an einem Blitzturnier überhaupt. Mit einem Sieg, einem Unentschieden sowie einem kampflosen Punkt lief es für Tilo richtig gut. Mit Platz 29, der Verbesserung seines Setzlistenplatzes um eine Position, ein gutes Ergebnis für Tilo. 

Rg
G
S
R
V
MP
BP
1 SV Grün-Weiß Piesteritz II963015 34.5
2 SSC Annaburg971115 33.0
3 SV Blau-Rot Pratau962114 36.0
4 CFC Germania 03 III943211 28.5
5 1. SC Anhalt II942310 27.0
6 SF Bad Schmiedebg. II93157 26.0
7 VfL Gräfenhainichen III91446 22.5
8 Holzweißiger SV92165 24.5
9 SK Dessau 93 IV92074 21.5
10 TSG Wittenberg II91173 16.5
Nur zwei Wochen nach unserem Fauxpas in Köthen stand auch schon die zentrale Endrunde an, welche wir ausrichten durften. Das Bergschlößchen in Jessen bot uns dabei erneut beste Bedingungen. Für uns ging es noch um so einiges. Piesteritz lag nur 2 Brettpunkte vor uns, sodass wir uns mit einem hohen Sieg oder einem Ausrutscher des Tabellenführers selbst noch Hoffnungen auf den Staffelsieg machten. Aber auch auf Pratau mussten wir noch ein Auge werfen, um nicht noch vom Silberrang verdrängt zu werden. Die Marschroute war diesmal eine andere, statt der üblichen "3 Siege vorn und hinten mindestens einen halben Zähler"-Strategie hieß es diesmal "Alle spielen auf Sieg". Verzichten mussten wir auf Frank, der mit seiner Frau zum Venedig-Ausflug aufbrach. Für unseren Gegner, den Holzweißiger SV, ging es um nicht mehr viel, der Klassenerhalt war praktisch gesichert. 

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