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Ich halte jeden, mit dem ich spiele, so lange für einen Meister, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. >>Wassili Panow

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Die Ausgangslage vor diesem 3. Spieltag war folgendermaßen: An der Tabellenspitze führten Roßlau und BOL-Absteiger Zerbst verlustpunktfrei. Auf den Plätzen 3 bis 6 folgten neben dem SSC Annaburg noch Holzweißiger SV, 1. SC Anhalt II (unser Erstrundengegner) und SV Piesteritz II (unser Rundengegner) alle mit genau 3:1 Mannschaftspunkten und 6,5 Brettpunkten. Es ging in der Begegnung also um den Anschluss zum Spitzenduo oder die Rückkehr ins Mittelfeld.

Auf Grund der Niederlagen von Fabian Hanitzsch [Brett 6] und Hainer Baum [5], gegen zugegebenermaßen deutlich stärkere Gegner, gerieten wir schnell in einen 0:2-Rückstand. Frank Mißbach [2] opferte 2 Figuren, um einen unwiderstehlichen Angriff auf den gegnerischen König einzuleiten. Leider übersah er im entscheidenden Moment den einzigen Gewinnzug und der Gegner konnte seinen Kopf aus der sicher geglaubten Schlinge ziehen. Nach erzwungenem Abtausch der Damen konnte der Piesteritzer sein Materialübergewicht zum Sieg verwerten. Positionsvorteile erspielten sich Daniel Platz [1] und Dirk Helbig [3], jedoch reichte es am Ende für beide "nur" zum Remis. Den einzigen vollen Punktgewinn für den SSC Annaburg konnte unser Nestor Horst Engel [4] verbuchen. Er bestrafte einen Fehler seiner Gegnerin mit einer Springergabel und anschließendem Damengewinn. Nach dieser 2:4-Niederlage ist Annaburg auf den 5. Tabellenplatz abgerutscht. Unser nächster Gegner ist Tabellennachbar SV Zerbst, der etwas überraschend, jedoch auch äußerst knapp gegen den Holzweißiger SV mit 2,5:3,5 verlor. 




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