Mit voller Konzentration ins Viertelfinale
Im Achtelfinale des Bezirkspokals bekamen wir unseren Pokal-Lieblingsgegner zugelost. Gegen Aken schafften wir bereits zweimal die Überraschung und zogen in die nächste Runde ein. Dabei war es jedoch immer ein spannender, enger Kampf und wir setzten uns beide Male erst nach Berliner Wertung durch. Auch diesmal sahen wir uns wieder in der Außenseiter-Rolle, was sich auch in durchschnittlich 40 DWZ-Punkten Nachteil pro Brett widerspiegelte. Jedoch waren wir gewillt, dem Favoriten zum dritten Mal ein Bein zu stellen. Dabei traten wir erstmalig nicht als unterklassiges Team an. Aken gelang in dieser Saison noch nicht sonderlich viel. Zwei Auftaktniederlagen in der Liga genügen sicherlich nicht den eigenen Ansprüchen, sodass wir unsere Chance witterten.

