Einen ziemlich guten Tag erwischte ich bei bestem Frühlingswetter in Markkleeberg. Dort fand im Rahmen des Stadtfests ein Schnellschachturnier statt. In Runde 1 überspielte ich Horst Hähnel vom gastgebenden Verein TSG Markkleeberg, DWZ 1352 problemlos. Auf Horst traf ich übrigens auch vor 7 Jahren schon in der ersten Runde beim Markkleeberger Turnier. Damals konnte ich ihn auch besiegen. Auch in Runde 2 gewann ich. Gegen den zweiten Markkleeberger Erhard Hänsel, DWZ 1669 musste ich mich aber schon etwas mehr anstrengen. Erst durch ein Bauernopfer zur Aktivierung meines Läufers kam ich auf die Siegerstraße.
Schach in Annaburg => SSC
Wettkämpfe aktuell
| 2. Spieltag | |||||
| 10.10.2026 | |||||
| 2. Bezirksklasse Dessau | SG 1871 Löberitz Girls | – |
SSC Annaburg III | ||
| 11.10.2026 | |||||
| Bezirksoberliga Dessau | SSC Annaburg I | – | SF Bad Schmiedeberg | ||
| Bezirksliga Dessau | SSC Annaburg II | – | 1. SC Anhalt II | ||
| Pokal Achtelfinale | |||||
| 27.09.2026 | |||||
| SSC Annaburg 1 | 0,0 – 4,0 |
VfL Gräfenhainichen 1 | |||
| SSC Annaburg 2 | 4,0 – 0,0 kampflos |
SF Bad Schmiedeberg 1 |
Mit Abstand Letzter
Zur zentralen Runde hatte dieses Mal Bad Schmiedeberg in den großen Saal des Kurhauses eingeladen. Super Bedingungen! Unser Gegner Spielvereinigung Zerbst/Roßlau mit 6 Mannschaftspunkten auf Platz 9, also direkte Nachbarschaft. Wir hatten uns vorgenommen, doch noch einen Mannschaftspunkt in dieser Liga zu erringen, obwohl wir immer gegen direkte Nachbarn hoch verloren haben. Irgendwann muss doch solch eine Negativserie reißen.
Mit Abstand Letzter
Zum vorerst letzten Heimspiel in der Bezirksoberliga erwarteten wir die SG Chemie Wolfen in Annaburg. Wolfen hat den Klassenerhalt noch nicht gesichert und trat entsprechend auch mit dem Stammachter in Annaburg an. Wir hingegen mussten urlaubsbedingt auf Oerti verzichten. Dafür war die Freude groß, dass Gregor erstmals seit fünf Jahren wieder aktiv an einem Punktspiel teilnahm und sich in den Dienst der Mannschaft stellte. So darf das gerne weitergehen. Das seine Partie dann, wohl aufgrund fehlender Spielpraxis sehr schnell mit einem negativen Ausgang für uns beendet war tat der Freude keinen Abbruch.
Es wurde die erwartet schwere Aufgabe im Bezirkspokal, wobei wir uns gegen im Durchschnitt um fast 400 DWZ-Punkte stärkere Gegner zu bewähren hatten. Wie gesagt im Durchschnitt, wobei Oerti an Brett 4 die größte Aufgabe bevorstand, sein Gegner war mit knapp 600 DWZ-Punkten mehr bewaffnet. Oerti hielt sich wacker, hatte allerdings mit positionellen Schwächen auf den schwarzen Feldern zu kämpfen. Nach ca. 2 Stunden gab Oerti auf.