Ein kurzes, aber höchst interessantes Statement gab Mannschaftskapitän Dirk der MZ. Neben dem Rückblick auf die zentrale Endrunde und den Aufstieg, schätzte Dirk auch die kommenden Aufgaben in der Bezirksoberliga für uns ein. Lest selbst, bei der MZ.
Schach in Annaburg => SSC
Wettkämpfe aktuell
| 2. Spieltag | |||||
| 10.10.2026 | |||||
| 2. Bezirksklasse Dessau | SG 1871 Löberitz Girls | – |
SSC Annaburg III | ||
| 11.10.2026 | |||||
| Bezirksoberliga Dessau | SSC Annaburg I | – | SF Bad Schmiedeberg | ||
| Bezirksliga Dessau | SSC Annaburg II | – | 1. SC Anhalt II | ||
| Pokal Achtelfinale | |||||
| 27.09.2026 | |||||
| SSC Annaburg 1 | 0,0 – 4,0 |
VfL Gräfenhainichen 1 | |||
| SSC Annaburg 2 | 4,0 – 0,0 kampflos |
SF Bad Schmiedeberg 1 |
Platz 2 verteidigt, Aufstieg
Spannung pur versprach der letzte Bezirksliga-Spieltag. Wie zuletzt vor 3 Jahren durften wir die zentrale Endrunde ausrichten und bereiteten dazu am Samstag den Saal im Jessener Bergschlößchen vor. Im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz hinter der SG Jeßnitz trafen wir auf unseren direkten Konkurrenten SV Grün-Weiß Piesteritz II. Die Piesteritzer, im Saisonverlauf noch ungeschlagen, allerdings mit einer Reihe von Unentschieden, hatten denselben Plan wie wir, nämlich aufzusteigen. Dazu mussten sie uns besiegen, uns genügte ein 3:3-Unentschieden. Entsprechend hart umkämpft ging es an den 6 Brettern zur Sache.
Dem Aufstieg ganz nah. Zweiter vor der letzten Runde
Zur vorletzten Runde bekamen wir es mit dem SV Bitterfeld-Wolfen zu tun. Einem unbequemen Gegner, gegen den wir in 3 Duellen stets favorisiert waren, in den letzten Jahren aber nie über ein 3:3-Unentschieden hinauskamen. Entsprechend konzentriert wollten wir die Herausforderung angehen, um die Bretter erstmalig als Sieger zu verlassen. Dazu konnten wir auf unseren Stamm-Sechser setzen, außerdem kam uns zu Gute, dass lediglich 5 Bitterfelder bzw. Wolfener den Weg nach Annaburg fanden. Fabian hatte spielfrei und brachte uns kampflos mit 1:0 in Führung.
Spiellokal in Roßlau
Mit Beginn der Saison schlossen sich die Spieler des aufstiegsberechtigten SV 51 Zerbst und des SV Roßlau zum SV Zerbst-Roßlau zusammen. Mit der Verstärkung aus Roßlau möchte man in Zerbst das Image einer Fahrstuhl-Mannschaft ablegen und sich vorerst in der Bezirksoberliga festsetzen. Zwei Runden vor Schluss steckt die Bezirksoberliga-Mannschaft mitten im Abstiegskampf, kann bei machbarem Restprogramm das gesteckte Ziel aber durchaus erreichen. Wir trafen nun erstmals auf das Reserveteam der Spielvereinigung, welche das Spielrecht vom ursprünglichen SV Roßlau wahrnimmt und in deren Spiellokal auch die Heimspiele absolviert. Die Zweitvertretung überraschte bislang mit 3 gesammelten Mannschaftspunkten gegen nominell stärkere Teams, steckt ebenfalls mitten im Kampf ums Klassenziel, kann sich bei machbarem Restprogramm aber auch noch Hoffnungen machen dieses zu erreichen.