Vom 01. - 06. Oktober findet der Cup der Deutschen Einheit in Wernigerode statt. Wieder dabei Schöni!![]()
Hier wird in DWZ-Gruppen gespielt, wobei die maximale Differenz innerhalb einer Gruppe (ehemals 99), jetzt nach der DWZ-Umstellung 63 beträgt. Seine 14 köpfige Gruppe besteht in diesem Jahr jedoch aus den Gruppen 1 und 2, da es in Gruppe 1 zu wenige Spieler für das 7 rundige Turnier wären. Er war für Gruppe 2 gemeldet, so dass er Setzlistenplatz 10 (gesamt) und 7 (Gruppe 2) inne hat. Seinem ersten Gegner B. Hiemer [2043] konnte er ein Remis abringen. In der folgenden Runde gegen M. Schnelting [2085] gewann Schöni sehenswert. Zum Feiertag besiegte der Annaburger den Schachfreund P. Diller [2019] mit den weißen Steinen. Damit gehört er dem Führungsduo mit 2½ aus 3 an. Am Sonntag wartet nun die einzige Doppelrunde. Zur Vormittagsrunde heißt der Gegner Frank Schellmann [2016].
Link zum Turnier
Schach in Annaburg => SSC
Wettkämpfe aktuell
| 2. Spieltag | |||||
| 10.10.2026 | |||||
| 2. Bezirksklasse Dessau | SG 1871 Löberitz Girls | – |
SSC Annaburg III | ||
| 11.10.2026 | |||||
| Bezirksoberliga Dessau | SSC Annaburg I | – | SF Bad Schmiedeberg | ||
| Bezirksliga Dessau | SSC Annaburg II | – | 1. SC Anhalt II | ||
| Pokal Achtelfinale | |||||
| 27.09.2026 | |||||
| SSC Annaburg 1 | 0,0 – 4,0 |
VfL Gräfenhainichen 1 | |||
| SSC Annaburg 2 | 4,0 – 0,0 kampflos |
SF Bad Schmiedeberg 1 |
Vorn rechts Captain Silke, Jesper, Fabian und TiloUnser Pokalwochenende war sehr speziell und begann eigentlich schon am Freitag. Da erhielten wir die Nachricht, dass unsere Vertretung SSC Annaburg 2 seinen Wettkampf gegen SF Bad Schmiedeberg wegen verschiedener Krankheitsvorfälle beim Gast kampflos gewinnt. Damit war unsere 2. Vertretung bereits in die Gruppe der letzten Acht gerutscht.
SSC Annaburg 1 hatte ebenfalls Heimrecht gegen VfL Gräfenhainichen 1. Diese Begegnung wurde am 27. Sept. regulär ausgetragen. Unsere Mannschaft stellten Tilo, Fabian, Jesper und Silke (C) in dieser Reihenfolge.
In der Vorsaison holten wir mit Rang 3 unser bestes Ergebnis in diesem Jahrtausend. Und auch in dieser Saison wollen wir möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Dazu brachten wir in Zerbst, bei einem unserer direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, nahezu zu unsere beste Acht an die Bretter. Urlaubsbedingt mussten wir lediglich auf Thomas verzichten. Für ihn rutschte Adrian ins Team, der zuletzt schon in Wolfen für Furore sorgte.
Frank remisierte gegen Andreas Troch nach 15 Zügen. Immerhin spielten die beiden damit 2 Züge mehr als in der Vorsaison. Mein erster Rundgang stellte mich nicht sonderlich zufrieden. Andre hatte eine Figur eingebüßt und HaJö mit den weißen Steinen einen Bauern ohne Kompensation verloren. Hoffnung machte, dass wir nur an 2 Brettern die geringere DWZ zu verwalten hatten.
Reichlich Pokale, nur leider keiner für mich
Ich stattete Freiberg mal wieder einen Besuch ab. Der Stadt, in der ich von 2004 bis 2010 studierte, sechs Jahre lang lebte und in der ich beim TV Freiberg 1844 auch 2 Jahre lang Schach spielte. Für den Nachmittag verabredete ich mich mit meinem WG-Mitbewohner aus Studentenzeiten in der Stadtwirtschaft um alte Zeiten wieder aufleben zu lassen. Vorher standen aber noch 7 Runden Schnellschach im Format 10min + 5s auf dem Programm.
